Freitag, 23. Dezember 2016

Lightroom Datenbank auf Notebook und Desktop verwenden

Ich habe auf einem Desktop PC eine riesige Lightroom Datenbank mit vielen Tausend Bildern. Daneben gibt es auf diesem PC noch einige kleinere Datenbanken.

Unterwegs verwende ich ein Notebook ebenfalls mit Lightroom. Ich suchte eine Möglichkeit, die Datenbank auf dem Notebook automatisch mit dem Desktop zu synchronisieren, damit ich unterwegs und zu Hause in einem anderen Raum an den Bildern arbeiten kann, aber auch auf dem Desktop. Auch möchte ich die Einstelluungen, Exportfilter, Module und Plugins ebenfalls so weit wie möglich synchronisieren.

Hier meine Lösung:

Achtung: Klar ist, dass das Arbeiten an beiden Computern nicht zum gleichen Zeitpunkt geht. Entweder kann am Notebook gearbeitet werden oder am Desktop. Beide Computer müssen genug Zeit haben, um sich zu synchronisieren, bevor am anderen Computer weitergearbeitet wird. Während der Synchronisation sollte in der letzten Phase Lightroom geschlossen werden.

Die Synchronisationnssoftware muss schnell arbeiten und möglichst im Hintergrund arbeiten. Je mehr Bilder am einen oder anderen Rechner importriert werden, desto länger müssen beide Rechner gleichzeitig in Betrieb sein, damit die Synchronisattion im Hintergrund laufen kann.

Für die Synchronisation verwende ich Resilio sync. Mit dieser Software sichere ich auch meine LR Datenbanken auf dem Desktop auf ein NAS. Das läuft dann ebenfalls im Hintergrund und fast unbemerkt.

Einrichtung:

Auf beiden Computern richtet man alles am genau gleichen Pfad ein, damit in der Software LR alles friktionslos funktioniert. (Z. B. D:\Fotos Temp) eine DB "Sammlung Temp"). In Lightroom werden dann alle Module und Plugins in einen definierten Ordner kopiert (Z. B. D:\Einstellungen\Adobe\Lightroom). Dort sorgen die Ordner "Cache", "Modules", "Plugins" und "Export-Einstellungen" für Ordnung.
Mit Hilfe von Resilio sync werden mit je einem Synchronisations-Job die Datenbank und die Einstellungen synchronisiert.

Auf dem Desktop sind viele LR-Datenbanken angelegt. Eine davon wird mit dem Notebook synchronisiert. Via Adobe-Cloud können auch Tablets eingebunden werden.

Wenn die Daten mit Hilfe von Resilio sync auf das Notebook kopiert sind, dann wird dort LR  gestartet und über die Voreinstellungen und den Zusatzmodul-Manager werden Module und Plugins konfiguriert. Vermutlich muss man erst ein paar Mal auf beide Rechner wechseln und erst kleine Änderungen wir Markierungen vornehmen.
Wenn die Installationen von LR auf Notebook und Desktop einige Male abwechslungsweise gestartet werden, dann bekommt man langsam das Gefühl für die Synchronisation. Nun werden an einem Gerät die ersten Bilder importiert.
LR wird beendet, nach kurzer Zeit auf dem anderen Computer gestartet (wenn das Icon von Resilio sync keine Aktivität mehr anzeigt). Die Bilder sollten dort auftauchen. Jetzt können auf dem zweiten Rechner Bilder importiert werden. Diese Bilder sollten dann nach der Sync auf dem ersten Rechner  sichtbar sein.

Sync-Jobs in Resilio:

lr
Ein Job synchronisiert die Einstellungen für LR


Ein Job synchronisiert die "Sammlung temp"


Einbindung der Tablets:

Auf welchem Computer die Verknüpfung mit der Adobe Cloud erfolgt, spielt keine Rolle. Ist die Synchronisation eingerichtet, funktioniert sie auf beiden Computern.

Die Arbeit kann nun auf beiden Geräten erfolgen, wahlweise auch auf den Tablets.

Verschieben der Daten der temporären Datenbank in andere Datenbanken:

Soll ein Teil der Sammlung in die grosse Datenbank aufgenommen werden, dann wird ein Teil der "Sammlung temp" als Katalog exportiert und in die andere Sammlung importiert. In der temporären Sammlung sollten diese Bilder dann gelöscht werden. So wird Platz für neue Importe geschaffen.

Samstag, 22. August 2015

Erfahrungen mit Filtersystemen (Haida, Lee, Hitech, Cokin)

Zuerst habe ich vor Jahren aus Kostengründen mit Cokin-Filtern angefangen. Buchstäblich nach dem ersten Sujet habe ich dieses weggelegt und nie mehr verwendet. Beim ND Filter hätte ich die Bilder höchstens als schlechte SW-Bild verwenden können. Die verschiedenen Farbstiche konnte ich nicht korrigieren.
Dann habe ich Tests gelesen, recherchiert und mich dann entschieden, das Lee Filtersystem zu kaufen. Das ist nun wirklich eine sehr teure Angelegenheit. Vor allem der Polfilter kosten über 350.-, die Verlauf-Filter sind auch nicht gerade günstig. Im Allgemeinen war ich zufrieden mit den Resultaten, kleinere und grössere Probleme hatte ich aber schon.

Quelle: http://forum.luminous-landscape.com/index.php?topic=14398.0
Der Messingstift der Halterung ist recht klein und wird gleichzeitig als Justierschraube verwendet. Eine oder zwei Drehungen an der Schraube - und der Filterhalter fällt sehr leicht ab. Weil der Halter recht gross ist, passiert es leicht, dass der Filterhalter unbeabsichtigt abgerissen wird. Deshalb nach jeder Benutzung bein säuberlich abmontieren und versorgen. Da ich das nicht immer gemacht habe, ist mein Adapter wiederholt zu Boden gefallen. Da der Polfilter ganz vorne montiert und vor den ND resp. GND-Filtern eingesetzt wird, hat dieser a) einen sehr grossen Durchmesser und ist entsprechend teuer und b) dunkelt er schon bei einem APS-C 12mm Objektiv die Ecken ab, auch wenn man nur einen ND-Filter zusätzlich verwendet. Er ist wegen der Position, der nicht sooo stabilen Befestigung des  Adapters und der Grösse stark bruchgefährdet. Zudem kann Licht auf der Seite eindringen.

Ich hatte Glück und der Polfilter ist nicht zerbrochen. Dafür wurde mir die Fotoausrüstung gestohlen.

Nun ging die Suche wieder von vorne los. Tests lesen, recherchieren.
Neue Namen tauchten neben Lee auf: Hitech und Haida. Hitech-Filter habe ich schon im Lee-Filtersystem verwendet.

In den Tests nehmen sich die 3 Marken nicht viel, allen gemein ist die Tatsache, dass sie in der Schweiz nicht zu leicht zu beschaffen sind und dass viele Filter gar nicht geliefert werden können.

Was mich nach den Erfahrungen mit Lee bei Haida überzeugt hat, das ist der Aufbau des Systems.
Der Polfilter wird direkt in den Adapterring geschraubt, er ist also sehr nahe an der Frontlinse. Dadurch ist der Durchmesser kleiner und der Filter kann kostengünstiger produziert werden, es gibt weniger Streulicht und der Filter kann nicht so einfach abgerissen werden. Dafür ist der Wechsel von Objektiv zu Objektiv nicht so einfach, weil man den Filter jeweils herausschrauben muss. Der Aluminium-Filterhalter ist gut gemacht und die ND- und GND-Filter können dann von verschiedenen Herstellern stammen. Bei diesem System konnte ich beim gleichen Objektiv keine Abschattungen in den Ecken feststellen.

Die Resultate mit dem Polfilter sind ähnlich wie beim Lee-Filtersystem, beim Handling sehe ich Unterschiede. So viel Geld wie beim Lee System wollte ich nicht mehr ausgeben. So bin ich mit der Haida-Lösung sehr zufrieden, weil es gute Resultate liefert, kompakt und stabil ist und günstiger ist. Ich werde aber sicher auf Filter der jeweils anderen Firmen zurückgreifen (müssen).

Nur mit Adapter.

Mit eingeschraubtem Polfilter

Adapter, Polfilter und zusätzlicher Filterhalter

Adapter, Polfiler, Filterhalter und GND-Filter

Von oben


Von vorne mit Polfilter

Nur mit Filterhalter

Adapter und Polfilter im Schutzdeckel

Detail der Befestigung des Filterhalters.
Ach ja, Verlaufsfilter aus Glas sind kein Thema mehr für mich. ich habe zwei davon zerbrochen ...

Objektivdeckel

Objektivdeckel gehen schon einmal verloren. Und vermutlich nicht nur bei mir. Jedes Objektiv hat einen anderen Durchmesser.
Es gibt einen guten Grund, ein Filtersystem zu kaufen, auch wenn man keine Filter kaufen will. Man damit einige Probleme umgehen kann.

Ich kaufe für jedes Objektiv einen Adapterring z. B. für ein 10cm System von Lee, Haida, Cokin, ... Die Adapterringe sind verhältnismässig günstig. Sie schützen das Objektiv zusätzlich durch den grösseren Durchmesser.


Bei Lee Filter Systems kaufe ich für sehr wenig Geld (die Filter sind dann deutlich teurer) weisse Abdeckkappen. Diese halten sehr gut auf den Adapterringen und fallen nicht so einfach ab. Jedes Objektiv wird mit der gleichen Kappe geschützt, beim Objektivwechsel muss nur noch der Bajonettdeckel gewechselt werden.

Damit habe ich aber noch den Vorteil, dass ich ein Filtersystem verwenden könnte, wenn ich das wollte.

Objektivdeckel und Umkehrringe

Bei mir fehlen immer wieder Objektivdeckel, manchmal tauchen sie lange Zeit später in irgend einem Kleidungsstück wieder auf, manchmal sind sie nicht mehr auffindbar. Dazu kommen Filter und Adapter wie Umkehrringe. Bei mir kann es passieren, dass diese ebenfalls verschwinden. Es könnte zwar sein, dass das anderen Personen auch passiert.
Deshalb habe ich hier einige Tipps zusammengetragen.

Umkehrringe: Ich lasse den Umkehrring am Makro-Objektiv und verwende einen Bajonettdeckel, um die Frontlinse zu schützen. Ich kann das Objektiv jederzeit wenden und das Bajonett mit dem gleichen Deckel schützen.


Makro-Objektiv mit Umkehrring, unten der Bajonettdeckel.

Hier mit dem Objektivdeckel auf dem Umkehrring. Er hält entsprechend gut, weil er eingerastet wird.

Das Objektiv ist nun in der Umkehrposition.

Und nun mit der Abdeckung.
Okay, den Bajonettdeckel kann man immer noch verlegen. Wenigstens fällt er nicht so leicht ab und der Umkehrring ist immer dabei.

Sirui M-3204 Review

Vor zwei Jahren habe ich ein Sirui Stativ gekauft. Es war sehr teuer, ich hatte grosse Erwartungen. Die Tests auf vielen Websites waren sehr gut ausgefallen. Einige Erwartungen haben sich erfüllt: Kompaktheit, Gewicht, Stabilität, so weit man die Mittelsäule des Stativs nicht ganz ausfährt. Bei Timelapse-Aufnahmen kann es dann ganz schön wackeln.

Dass keine Nivellierlibelle dabei ist, hat man ja schon vor dem Kauf gesehen. Es ist trotzdem enttäuschend, dass das bei diesem Preis nicht selbstverständlich ist.

Ich habe mir mit ca. 3 Fr. eine Libelle auf Amazon gekauft und mit Sekundenkleber draufgeklebt. Es hält nun seit 2 Jahren - und ich benutzte das Stativ bei jeder möglichen Temperatur, bei Regen, Schnee und Sonne.


Was mich wirklich ärgert und halt in den Kurzzeittests keine Rolle spielt, ist die Qualität. Bei mir ist nun schon das zweite Stativbein einfach herausgefallen. Die Befestigung der Beine ist offenbar nicht sehr stabil gemacht.

Da man eine recht ausgedehnte Garantiezeit hat, kann man den Mangel beheben lassen. Allerdings musste ich beim ersten Mal mehr als einen Monat auf die Reparatur warten. Die Ersatzteile sind von Sirui sehr spät geliefert worden.

Jetzt zögere ich mit der Reparatur, weil ich nicht schon wieder so lange auf das Stativ warten will. Und wann fällt das dritte Bein heraus?

Insgesamt würde ich kein Sirui Stativ mehr kaufen und einer anderen Firma die Chance geben, mich zu überzeugen.

So habe ich auf einer Auktion ein Velbon Karbon-Stativ erstanden, welches zwar ein paar Jahre alt ist, dafür nur einen Bruchteil des Sirui-Stativs gekostet hat.

Sonntag, 9. November 2014

Fotos mit der Sonne im Bild

Wenn die Sonne direkt ins Objektiv scheint, dann entstehen bei den meisten Objektiven ungewollte Lichtreflexe. Hier ein Trick, wie man das Problem reduzieren kann.
Dieser Vorgang braucht nicht viel Aufwand. GIMP als Bildbearbeitung genügt. Man kann das natürlich auch mit Photoshop machen.
Der Trick funktioniert dann, wenn die Sonne frei im Himmel steht, den Horizont also nicht berührt.

So könnte das Ergebnis aussehen.


Staub auf der Linse und Reflexe an den Wänden des Objektivtubus und der einzelnen Linsen sorgen für viele Reflexe.
Ich mache jeweils ein zweites Bilder. Bei diesem Bild halte ich meinen Finger möglichst weit vor dem Objektiv auf die hell leuchtende Sonne und mache so ein Bild. Der Schatten des Fingers deckt im Idealfall die ganze Frontlinse. Meist gibt es am Rande des Bildes aber noch einzelne Reflexionen. Man sieht aber, dass der Kontrast im Bild deutlich höher ist.





Jetzt kommt die Bildbearbeitung ins Spiel: Ich lade beide Bilder in GIMP. Das erste Bild kopiere (Ctrl+A, Contr+C) ich in füge es als zweite Ebene auf das Bild mit dem Finger (Ctrl+V). Rechtklick -> neue Ebene.
Rechtklick -> neue Ebenenmaske mit Schwarz (Transparenz)
Dann wird der Himmel auf der Ebenenmaske mit dem weissen Pinsel übermalt. Die Sonne wird sichtbar. Malt man zuviel an, kann man das mit Schwarz wieder korrigieren.


Nach dem Speichern das Resultat der Aktion:



Samstag, 11. Oktober 2014

Erfahrungen mit der Canon G16

Zwischen Bern und Genf wurde mir im Zug mein Fotorucksack entwendet. Ich stand in Genf mit leeren Händen da. Im Toll-free-Bereich des Genfer Flughafens habe ich dann bei einer sehr kleinen Auswahl die Canon G16 gekauft. Ausschlaggebend waren die manuell bedienbaren Einstellräder auf der Oberseite der Kamera sowie der kleine optische Sucher.
Der Sensor misst diagonal nur ca. 9 mm. 11 MPixel zusammen mit dem RAW-Aufzeichnungsformat sorgen dann aber für eine erstaunliche Bildqualität. Das Objektiv bietet mit einem Brennweiten-Äquivalent von 28-140mm und einer Bendenabstufung von 1:1.8 bis 1:2.8 die Grundlage für sehr viele Bereiche der Fotografie. Natürlich fehlt auf der Weitwinkel- oder auf der Teleseite immer etwas.

Die Kamera macht aber in der Regel immer das, was sie soll: Gute Bilder, scharf bis an den Rand. Bei den meisten Bildern habe ich das Rad für die Belichtungskorrektur verwendet. Das geht sehr rasch, vor allem, wenn im Display das Histogramm eingeblendet ist.
Der optische Sucher ist nur brauchbar, wenn die Sonneneinstrahlung die Sicht auf dem Display zu stark einschränkt.
Die Kamera ist schnell, unkompliziert und bietet viele Optionen.
Die P-Einstellung geht zu rasch auf die Blende 1:1.8 herunter. Deshalb habe ich meist mit Av gearbeitet. Die ISO-Empfindlichkeit habe ich auf ISO 1600 eingeschränkt, ich ging aber dann meist nicht über ISO 400 hinaus.

Ohne Stativ, nur mit Hilfsmitteln wie Mauern, Bänke, etc. gelingen sehr gute Nachtaufnahmen.
Die Schatten lassen sich im RAW-Format recht gut aufhellen.
Es tritt aber recht schnell Farbrauschen auf. Das lässt sich in Lightroom recht einfach reduzieren.



Bilderbeispiele:
Hohe Helligkeitsunterschiede sind kein grosses Hindernis














Telefotos mit recht grossen Schärfentiefe auf Grund des kleinen Sensorformates.




Fotos mit einem hohen Dynamikumfang sind möglich, wenn man auf die hellsten Stellen achtet.


 Panoramen


Falls der Bildwinkel mit 28 mm zu gross ist, kann man durch das Zusammensetzen mehrerer Bilder doch recht eindrückliche Bilder generieren.

Makro

Der Makro-Bereich ist einfach zuschaltbar. Man muss allerdings sehr sehr nahe an die Objekte herangehen.



Da sitzt dann der Schärfepunkt trotz der sensorbedingten Tiefenschärfe nicht bei jedem Bild.

Farben

Die Darstellung der Farben sowie der Weissabgleich sind einwandfrei.















Landschaftsaufnahmen gelingen problemlos. Bei Panoramen muss man allerdings die Farbtemperatur manuell festlegen, da sonst zu grosse Unterschiede in einem Panorama wie im Beispiel auf der linken Seite.








Die Serienbildgeschwindigkeit ist mit 10 B/s sehr hoch.

Sterne

Sterne lassen sich erstaunlicherweise mit dieser Kamera recht gut abbilden.


Fazit

Abgesehen vom Verlust der besseren Hälfte meiner Fotoausrüstung bin ich mit den Fotos aus dieser Kamera sehr zufrieden. Ich konnte in fast allen Situationen fotografieren und habe ansprechende Ergebnisse erhalten. Ich hatte mit dieser Kamera weniger Stress wegen der kleineren Erwartungshaltung und viel weniger zu tragen als mit meiner Pentax-Ausrüstung.

Sonntag, 2. Juni 2013

Pentax K-5 bei ISO 4500

Hier ist ein Beispiel, wie ISO 4500 nach der Bearbeitung in Lightroom 4 aussehen:


Die linke Hälfte des Bildes zeigt das Bild ohne Bearbeitung "eingepasst", die rechte Hälfte mit der eingeschalteten Luminanz-Rauschreduktion. Dieses Bild sieht auch auf der linken Seite gut aus.


Beim 1:1 Crop sieht man den Unterschied noch etwas besser. Daraus darf der Schluss gezogen werden, dass man problemlos bis ISO 4500 fotografieren kann oder auch darüber hinaus, wenn der Sensor das wie bei der K-5 zulässt.